Es ist der „Dreiklang aus Mensch und Tier und Umwelt“, das Zusammensein - draußen bei jedem Wetter - mit Pferden und Hunden und gleichgesinnten Menschen. Es ist die „Freiheit im Galopp“, das schnelle Reiten bis die Augen tränen, Springen über alles was vor uns auftaucht, auch gelegentlich den „inneren Schweinehund“ in Schach halten, sich mutig nach vorne werfen. Und Jagdreiten ist auch ein Gefühl der Verbundenheit von Heute mit Gestern, das Fortführen einer in Jahrhunderten gewachsenen Tradition. Sich und das Pferd feinmachen für den Ritt – auch darin liegt der besondere Reiz dieser reitsportlichen Disziplin. Ist das wirklich noch so? Philipp Jakob hat sich dazu Gedanken gemacht.
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