„Zwischen Respekt und Chance“ nennt die Turniergesellschaft Luhmühlen ihren „organisatorischen Spagat“ im zweiten Jahr mit Corona, wenn vom 17. bis 20. Juni in der Heide geritten wird. Auf der einen Seite stehe der Respekt vor der zusätzlichen Verantwortung in der pandemischen Situation mit ihren großen organisatorischen Aufgaben. Auf der anderen Seite die Chance, Reitern und ihren Pferden auf dem Weg zu den Olympischen Spielen und den Europameisterschaften eine Sportveranstaltung auf höchstem Niveau zu bieten.
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