Selten wurde über die Hubertusjagd in Isernhagen im Vorfeld so viel nachgedacht und geredet wie in diesem Jahr. War es richtig die Anzahl der Hindernisse zu begrenzen und die Hecken zu stutzen? War die Entscheidung das Schüsseltreiben hinterher in der Reithalle nach dem 2G-Modus, nur für Geimpfte und Genesene durchzuführen diskriminierend und damit unreiterlich? Eugen Klein, der zweite Vorsitzende des RV Isernhagen und Motor der Traditionsjagd, hat mit seinem nur äußerlich breitem Kreuz den mit dieser auf Sicherheit bedachten Entscheidung entfachten „Shitstorm“ ausgehalten und gibt jetzt die Antworten.
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