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Saisoneröffnung in Isernhagen

Beim RV Isernhagen eröffnet die Niedersachsenmeute ihre Jagdsaison gleich mit einem anspruchsvollen „Knaller“. Am 18. August, Mittwoch, wird das „Ursulum 2021“ geritten. „Wer weiß schon, wie es im Herbst wieder wird?“, haben sich die Entscheider gedacht. Den berühmt-berüchtigten „Voltmers Hof“ gibt es nicht mehr. Dennoch ist Stelldichein im Gelände dahinter, Burgwedeler Straße 141, 30916 Isernhagen. Die „letzte Schleppe“ wird im Garten der Familie Weitz gefeiert.

Seit im Sommer nach der Getreideernte „Isernhagen rechts rum“ über die offenen Felder geritten wird, ist Ursel Bülthuis dabei. Zu Ehren der über 80jährigen, die auch in diesem Jahr noch selbst das „Genießerfeld“ anführen will, ist die Veranstaltung mittlerweile „Ursulum“ genannt. An der Seite der Jagdherrin Ursel Bülthuis steht in diesem Jahr Juliane von Behr, denn nach der Tradition teilen sich die Jagdherrschaft jeweils die älteste und der jüngste aktive Jagdreiter aus Isernhagen.

Infos zur Jagd:
•    Jagdtermin: Mittwoch, der 18. August 2021
•    Anfahrt: Der Parkplatz für die Gespanne hinter dem Gelände des ehemaligen Voltmers Hofes, Burgwedeler Straße 141, 30916 Isernhagen. Ein beschilderter Transporterparkplatz befindet sich auf dem Hof von Adolf Weitz; Besucher PKW können auf der Wiese gegenüber des Voltmers Hof parken.
•    Stelldichein: 18:00 Uhr auf der Wiese neben dem Voltmers Hof
•    Abritt: 15 Minuten nach dem Stelldichein
•    Halali: ca. 20:30 Uhr und 15 Minuten nach dem Eintreffen auf dem Wiesengelände neben dem Voltmers Hof
•    Sonnenuntergang: 20:38 Uhr
•    Letzte Schleppe: anschließend im Garten von Adolf Wilhelm Weitz
•    Jagdstrecke: 5 Schleppen über ca. 10 km, mit ca. 15 festen Hindernissen, einschl. Hecken, Tiefsprüngen und 2 Wasserdurchquerungen sowie 6 Gräben.
•    Jagdprofil: anspruchsvoll
•    Jagdfelder:
•    1. Feld = springendes Feld hinter der Niedersachsenmeute, ggf. weiteres Jugendfeld
•    2. Feld = junge, noch Erfahrung sammelnde Pferde oder Reiter mit ausgesuchten Sprüngen
•    3. Feld = Reiter, die die Jagd ohne zu springen beobachten wollen
•    Genießerfeld = Von der Jagdherrin persönlich zu den besten Stellen im gesetzten Tempo geleitetes Feld
•    Jagdzuschauer: Die Jagdzuschauer werden -soweit das gesundheitspolitisch möglich ist - mit Trecker-Gespannen zu den interessantesten Punkten der Jagd gefahren (Beitrag 5 €).
•    Jagdcap: 35 € inkl. zünftigem Jagdessen (Jugendliche/AZUBIS/Studenten erhalten einen ermäßigten Jagcap von 20 €)
•    Jagdkleidung: roterJagd-Rock, Reitjacke, feste Kappe. Die Veranstalter empfehlen das Tragen einer Sicherheitsweste
•    Jagdliche Rückfragen: Ursel Bülthuis, Tel.: 0174 6336000 oder Juliane von Behr, Tel.: 0171 1695277
•    Hygienemaßnahmen: Die notwendigen Hygiene Maßnahmen werden entsprechend der aktuellen Lage getroffen. Ein Impfzeugnis oder aktueller Negativtest könnten verlangt sein.

Foto: Schlemm/ Archiv S24