Drei Meuten sind unterwegs am 3. November, am Namenstag des Heiligen Hubertus. Die längste Tradition pflegt die Niedersachsenmeute auf dem Gelände der Kavallerieschule in Isernhagen. Der Schleppjagdverein von Bayern ist in Neuburg unterwegs und der Hamburger Schleppjagdverein jagt in Harsefeld.

Der Reiterverein Isernhagen ist Nachfolger des Militärreitinstituts und Gastgeber der Schleppjagd im 154. Jahr und bittet um 13 Uhr zum Stelldichein. Geritten werden sechs Schleppen, die siebte und letzte wird in der Reithalle nach 2G-Maßgabe stattfinden.
Die Bayern kommen bereits um 11 Uhr in Neuburg am Schloß Grünau zusammen. Abritt ist hier um 13 Uhr. Die Jagdgesellschaft trifft sich vor und nach der Jagd im Innenhof der Schlossanlage.
Die Hamburger treffen sich auf Einladung des Jagdpaten Andreas Viebrock an der Reitsportanlage Weißenfelde zum Stelldichein um 14 Uhr, Abritt um 14.30 Uhr. Geritten wird in drei Feldern, von denen das dritte immerhin ein Reitmeister führt, Dolf Keller.
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Foto: Harald Klingbeil