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Weiche Halali-Schleppe bleibt

Sie scheint zum Markenzeichen der Oldenburger Schleppjagd zu werden – nicht zuletzt durch die markanten Fotos und Kalenderbilder davon. „Die weiche Halali-Schleppe bleibt“, versichert Aufbauer Hergen Bruns (Hatten) für den Termin an der Reit- und Fahrschule am 28.November.

„Weich“ wird die Schleppe deshalb bezeichnet, weil die Sprünge ohne festes Holz auskommen und stattdessen Berge von Tannengrün zum Stopfen verwendet werden. (Passend zum kommenden ersten Advent.) Nach Beratung mit Harald Küfe (Bockhop) und dem VS-Aufbauer Günther Pape (Bedenbostel) werden die breiten Sprünge am Ende der Jagd allerdings etwas eckiger ausfallen als im Vorjahr und unten einen sehr deutlichen Fuß erhalten. „Eine deutliche Markierung der Grundlinie ist das Allerwichtigste bei einem Jagdhindernis“, sind sich die Experten einig. „Eine Auswertung aller Fotos aus dem vorigen Jahr hat gezeigt, dass manche Pferde noch deutlicher hätten abspringen können,“ begründet Bruns die geplante Optimierung.

Die Jagd der RFO wird hinter zwei Meuten geritten. Die Niedersachsen-Meute erhält in diesem Jahr Verstärkung durch die Hunde der Lipperland-Meute.


Die Einladung finden Sie hier: