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Cappenberger Meute in der Soers

Hundeverbot in Aachen – für die Cappenberger Meute gilt das nicht. Am „Westfalen-Tag“, Mittwoch, 14.Juli, wird auf dem Hauptplatz eine Schleppjagd inszeniert. Um 16.15 Uhr nach der Siegerehrung zum Warsteiner-Preis ist der Auftritt angesetzt. Dann beherrschen rote Jagdröcke die Szene, die sonst dem Springsport gehört.

Huntsman Jürgen Böcking ist (noch) ganz gelassen. Er war schon mehrfach in Aachen im großen Ring und vor zwei Jahren auch zur Eröffnungsfeier dabei. Er wird seinen bewährten Fuchs Quartier reiten, und auch der kennt die Atmosphäre dort bereits. Sieben bis acht Reiter werden satteln, fünf waren mindestens gewünscht von den Veranstaltern. Rund 35 Hunde gehen mit, laut Böcking „alles was läuft“.
Ob die Cappenberger wirklich anlegen, ist noch offen. „Das Stadion hat schon sehr viel Spuren bis wir dran sind.“ Auf jeden Fall werden die Hunde und die Equipage an allen drei Tribünen vorbeigaloppieren. Und seinen „Joker“ benennt Böcking auch schon. „Ich werde wieder versuchen durch den Teich zu reiten. Da haben die Leute getobt beim vorigen Mal.“