Scleppjagd-Hunde sind die Großen Unbekannten. Deutsch Drahthaar kennt jeder Jäger, aber unsere Meutehunde kaum einer. Unter der Überschrift „Wer bin ich?“ stellt jetzt die Fachzeitschrift „Jäger“ in der Ausgabe 7-2011 Exoten vor. Gleich drei der fünf Meutehundrassen der Schleppjagdreiter sind dabei.
Grand Anglo-Francais Tricolore, Bluthunde und Harrier sind eine Erwähnung mit Fotos wert. Sie stehen da in erlauchter Gesellschaft, umgeben unter anderen von Kopov, Laika, Borbet und Chesapeake Bay Retriever.
Im Text werden die Leser aufgeklärt: „Laufhunde sind jagende Hunde, die Wild laut über weite Entfernungen verfolgen. Früher wurden sie häufig in der Meute bei Parforce- und Schleppjagden eingesetzt. Heute werden sie überwiegend vor dem Schuss auf der Rotfährte gearbeitet. Laufhunde haben eine feine Nase und sind ausdauernde, schnelle Läufer. Man schätzt sie wegen ihrer umgänglichen und menschenbezogenen Art. Harrier, Fox- und Bloodhounds trifft man manchmal auf den herbstlichen Reitjagden in Deutschland an.“
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