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Visbek "getestet und abgenommen"

„Geritten und für gut befunden.“ Die Jagdstrecke von Visbek mit neuem Start an der Bullmühle ist getestet und macht Appetit auf mehr. Kein Wunder: Bei 21 Grad und Sonne am letzten Tag des kalendarischen Winters – da ist fast  jeder Ritt das schiere Vergnügen. Aber ganz besonders doch, wenn man zu fünft am Vormittag eines Arbeitstages im Naturpark Wildeshauser Geest unterwegs sein darf.


Sonntag wird etwas schneller geritten, dafür werden die Böhmer Harrier sicherlich sorgen. Aber die Feldführerin Isabell Eylers ist gut eingewiesen, Sechs Schleppen sind zu erwarten und etliche nette Hindernisse sind vorbereitet. Vieles davon ist noch aus „Krogmanns Erbe“ und dementsprechend respektabel, aber einladend.

„Wir wollen, dass es richtig schön wird für alle“, hat Ela Brockmann vorgeben. Zwar gibt es beim Jagdreiten keine Gewinner und keine Verlierer, aber sie hat jetzt schon gewonnen. Viereinhalb Jahre nach einem schweren Reitunfall hat sie sich zurückgekämpft und in Hermannsburg schon wieder Jagdluft geschnuppert. „Die ersten zwei Schleppen waren hart“, bekannte sie ehrlich, aber jetzt macht es wieder Spaß.“  
Die Visbeker haben sich große Mühe gegeben, viele Baumstümpfe mit Signalfarbe markiert, damit keiner zu Schaden kommt , und der Humor wird auch nicht zu kurz kommen. So kann jetzt schon als „Rätsel des Monats“ ausgerufen werden. Was ist das denn???

 


 

Auflösung am Sonntag. Warten wir’s ab.
Zur Einladung geht es hier